Carola Wahlers

Krombach

Kontakt

Hochstraße 69
57223 Kreuztal
Telefon: 0 27 32 / 76 55 644

Ich stehe für:

  • Eine Politik, die sich an der Realität orientiert und nicht von Ideologie gesteuert wird.
  • Angebote für Kinder und Jugendliche stärken.
  • Kulturelle Angebote wie Bibliothek und KreuztalKultur erhalten.

Liebe Krombacherinnen und Krombacher,

seit vier Jahren vertrete ich den Bezirk Eichen/Bockenbach im Stadtrat und bin sowohl Mitglied im Ausschuss für Kultur und Touristik, als auch im Sozialausschuss. Bei der Kommunalwahl im September möchte ich in Krombach kandidieren. Obwohl ich aus Eichen komme, ist mir diese Entscheidung nicht schwer gefallen. Mit Krombach verbindet mich nicht nur meine Arbeit als Angestellte bei einem Krombacher Unternehmen. Stark geprägt haben mich auch die vielen Jahre, in denen ich in einem Krombacher Kinder- und später Erwachsenenchor gesungen habe. Gerne denke ich an die Auftritte in der Krombachhalle, dem Lutherhaus oder an die Kinderfeste auf der Kaiserhöhe zurück.

Geblieben ist meine Leidenschaft für politische Lieder. Kein Lied drückt meine Motivation für politisches Engagement besser aus als das „Bürgerlied“ von 1845. In der Kreuztaler SPD habe ich für mich die Partei gefunden, die das Ideal dieses Liedes am besten umsetzt: Neues bauen, ohne die Tradition aus dem Blick zu verlieren, denn sie ist mir als bodenständigem Menschen wichtig.

Kreuztal hat sich in den letzten Jahren enorm positiv entwickelt und bietet seinen Bürgerinnen und Bürgern heute eine hohe Lebensqualität. Das ist nicht selbstverständlich. Damit dieses Angebot auch in Zukunft erhalten werden kann, benötigen wir das Engagement vieler Menschen und besonders auch der Vereine.

Ich möchte meinen Beitrag zu einem lebenswerten Kreuztal leisten und bitte Sie deshalb, mir bei der Kommunalwahl am 13. September Ihr Vertrauen und Ihre Stimme zu schenken.

Herzliche Grüße

Ihre Carola Wahlers

„Aber ob wir Neues bauen oder Altes nur verdauen wie das Gras verdaut die Kuh, ob wir in der Welt was schaffen oder nur die Welt begaffen, das tut das tut was dazu.“ (aus dem „Bürgerlied“ von 1845)